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Der beste Monat
für Neues?
 
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© 2005 Arno Dirlewanger


Der beste Monat für Neues

wäre der Januar 2005 gewesen – er ist schon vorbei und man hätte sich schnell entscheiden müssen, für welche Aufgabe neue Ideen am nötigsten gebraucht werden. Denn allzu langes Abwägen, erschwert meist nur die eindeutige Entscheidung.

Der Februar ist generell ein guter Monat für die Erzeugung von Ideen. Im März können diese dann angemessen konkretisiert und im April ihre Realisierung eingeleitet werden. Drei Monate sind überschaubar und bieten ein gutes Maß an Zeit für Recherche und Überlegung. Andererseits ist die Zeit kurz genug, um Spannung und Motivation halten zu können, bis die notwendigen Realisierungsentscheidungen getroffen sind.

Juli und August sind eher schlechte Monate für Ideen: die Kreativen weilen irgendwo außerhalb des Unternehmens, befreien ihre Speicher vom Alltagsballast und schaffen Raum für zukünftiges Neues.

September, Oktober, November sind wieder gute Ideen-Monate – sie haben die gleichen Vorteile wie das Trio Februar, März, April.

Gute Ideen brauchen also eine beherzte Entscheidung, einen engen Spannungs-Bogen, um die sensible Anfangsphase zu überstehen und leere und volle Köpfe - beides zur rechten Zeit.

Und was ist mit den Ideen, die zur „Unzeit“ entstehen? Vielleicht im Juli? Dann ist es wie beim Schwimmen: gegen den Strom ist es schwerer als mit ihm. Aber andererseits: gute Ideen sind ohnehin meist g e g e n den Strom gerichtet ...




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